Microsoft Excel 2019

Produkttyp: Lizenzschlüssel

Plattform: PC/Mac

Genre: Software

79,99 

Mit der neuen Version der Tabellenkalkulationssoftware Excel schnürt Microsoft erneut ein leistungsstarkes Paket für Unternehmen, Selbstständige und Privatanwender, das auf keinem Office-Rechner fehlen darf. Nie war es so einfach, selbst große Datenmengen effizient zu verarbeiten und mit Hilfe einer umfangreichen Werkzeugpalette in vielfältiger Weise aufzuarbeiten. Gegenüber der Vorgängerversion Microsoft Excel 2016 hat sich auch die intuitive Bedienbarkeit stark verbessert, zumal das altbekannte Ribbon Interface deutlich aufgeräumt wurde, was einen flüssigeren Arbeitsablauf ermöglicht.

Unterstützt werden Nutzer von Microsoft Excel 2019 dabei durch die Lernfähigkeit der Software, die sich an die persönlichen Verhaltensweisen der Nutzer anpasst, was die Navigation beschleunigt. Ferner müssen sich Nutzer nicht mehr nur auf die vorgefertigte Nutzeroberfläche verlassen, sondern können diese ganz nach individuellen Bedürfnissen gestalten oder schlicht bei der gewohnten Ribbon Oberfläche aus Excel 2016 bleiben. Abgerundet wird die intuitive Bedienung durch eine breitere Unterstützung für die Stifteingabe auf Microsofts Surface Geräten sowie auf anderen Geräten mit Touchscreen-Bedienung.

Automatisch generierte Datenvisualisierung
Die optische Aufarbeitung von komplexen Daten ist gerade in der Zeit von Big Data eine essentielle Analysetechnik. Auch die neue Version von Excel geht einen weiteren Schritt in diese Richtung, um Informationen im Kontext greifbar zu machen und erweitert damit den Umfang an Diagrammen und optischen Auswertungstechniken deutlich. Mit Hilfe des “Insights”-Features analysiert die Software darüber hinaus Tabellen und Charts, um die im Kontext interessantesten Daten hervorzuheben, auffällige Veränderungen wahrzunehmen und klare Trends in den Datensätzen leichter zu erkennen. Neue Diagrammtypen sorgen indes für zusätzliche Darstellungsoptionen und eine höhere Informationsdichte auf geringem Raum.

Machine Learning Modelle in Excel 2019
Immer größere Datenmengen verlangen nach immer leistungsstärkeren Analyse-Tools. Dieser Bedarf ist auch Microsoft bewusst, weshalb das Unternehmen dem neuesten Spross der Excel Familie Methoden aus dem Machine Learning spendiert. Diese Algorithmen sind nicht nur dazu in der Lage, eindeutige Muster zu erkennen, sondern diese auch intelligent zu verarbeiten. Darüber hinaus hat Excel fortan die Möglichkeit, moderne Machine Learning Algorithmen direkt über eine Schnittstelle zu importieren und innerhalb der Software anzuwenden, womit das Tor zur Nutzung der künstlichen Intelligenz weit geöffnet wird.

Integrierte Live-Daten durch Microsofts Bing API
Mit der aktuellen Version aus der Office 2019 Suite wird auch Excel immer vernetzter. Dies geschieht im Detail durch die Integration der Programmierschnittstelle (API) für Microsofts hauseigene Suchmaschine Bing. Auf diese Weise ist es in Excel 2019 möglich, spezifische Datenreihen in Echtzeit mit zusätzlichen Daten anzureichern. Über detaillierte Kommandos lassen sich so noch deutlich komplexere Berechnungen vornehmen als bisher, was insbesondere den professionellen Anwendern zusätzliche Möglichkeiten eröffnet.

Plattform Windows 10
Prozessor Prozessor mit mindestens 1 GHz, 32 Bit (x86) oder 64 Bit (x64) – deutlich schneller empfohlen
Arbeitsspeicher mindestens 2 GB RAM (32 Bit / 64 Bit), 4 GB RAM empfohlen (32 Bit / 64 Bit)
Grafikkarte DirectX 9-Grafikkarte (Minimum) mit WDDM 1.0 Treiber, DirectX 10-Grafikkarte (Optimum)
Soundkarte k.A.
Festplatte Mindestens 16 GB Festplattenspeicher auf dem Installationslaufwerk (32 Bit), 20 GB Festplattenspeicher (64 Bit)
Bildschirm 800 x 600 Pixel (Minimum)

 

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Ein Softwarehersteller kann sich dem Weiterverkauf seiner gebrauchten Lizenzen, die die Nutzung seiner aus dem Internet heruntergeladenen Programme ermöglichen, nicht widersetzen.

Aus der Pressemitteilung Nr. 94/12 zum Urteil in der Rechtssache C-128/11 des Gerichtshof der Europäischen Union (EuGH):

{...} Der Handel mit gebrauchter Computersoftware wurde vom obersten rechtssprechenden Organ der EU, dem Europäischen Gerichtshof (EuGH), als rechtsmäßig erklärt. Somit herrscht nun endgültige Klarheit über den <Gebrauchthandel mit Software, unbedeutend ob es sich um online übertragene oder auf physischen Datenträgern ausgelieferte Software handelt. {...}

Am 17.07.2013 wurde diese Grundsatzentscheidung des EuGH durch den BGH vollumfänglich bestätigt. Das Aufsplitten von Volumenlizenzen unterliegt ebenfalls den Beschlüssen des EuGH.

Dass der Erschöpfungsgrundsatz bei jedem erstmaligen Verkauf einer Software gilt, wurde durch die 13 Richter der obersten Kammer bestätigt. Darüber hinaus wurde verfügt, dass Zweiterwerber von online übertragenen Lizenzen die Software direkt beim Hersteller erneut herunterladen dürfen

Außerdem erstreckt sich die Erschöpfung des Verbreitungsrechts auf die Programmkopie in der \"vom Urheberrechtsinhaber verbesserten und aktualisierten Fassung\", so der EuGH. Damit wurde nicht nur der Schlussantrag des EuGH-Generalanwalts vom 24. April 2012 vollständig bestätigt, sondern sogar noch erweitert.

Dieses Urteil des EuGH folgte auf eine Anfrage des BGH, da die Softwarehersteller die gesetzlich nicht eindeutigen Regelungen ausgenutzt haben, um den Handel einzuschränken und die Kunden einzuschüchtern - ungeachtet des Grundsatzes, der den Weiterverkauf von bereits einmal verwendeter Software schon vorher für legal deklarierte.