Microsoft Outlook 2019

Produkttyp: Lizenzschlüssel

Plattform: PC/Mac

Genre: Software

79,99 

Mit der Version Outlook 2019 schnürt die Softwareschmiede aus Redmond ein leistungsstarkes Softwarepaket, das gegenüber der Version Outlook 2016 mit zahlreichen interessanten Neuerungen daherkommt. Kern der Software bleibt jedoch das zuverlässige Versenden und Empfangen von E-Mails, wobei mehrere Konten bequem mit der Software verknüpft und verwaltet werden können.

Zur Organisation des Postfachs bietet Microsoft Outlook seinen Nutzern dabei die Möglichkeit, Ordnerstrukturen anzulegen, Aufgabenlisten zu erstellen, Adressbücher zu verwalten und Termine im umfangreichen Kalender zu organisieren. Dank der Synchronisation zwischen verschiedenen Endgeräten, sind wichtige Informationen darüber hinaus auch auf dem Smartphone oder Notebook immer dann verfügbar, wenn sie benötigt werden.

Nützliche Neuerungen in Microsoft Outlook 2019
Erleichtert wird die Kommunikation zudem durch erweiterte Organisationsfunktionen wie unter anderem die Möglichkeit, einzusehen, wie viele Kontakte bereits auf eine Einladung geantwortet haben. Ebenso praktisch ist die neue BCC-Warnung, die verhindert, dass der Nutzer eine Antwort auf eine erhaltene Nachricht ohne Absicht an alle Empfänger der ursprünglich erhaltenen E-Mail sendet. Bedingt durch den sogenannten “Bill Reminder” erkennt Microsoft Outlook darüber hinaus zuverlässig erhaltene Rechnungen und trägt die fälligen Zahlungstermine in den Kalender ein, was die Wahrscheinlichkeit für das Verpassen von Zahlungsfristen deutlich reduziert. Besonders praktisch ist die “Bill Reminder”-Funktion damit für Selbstständige und kleine Unternehmen.

Individualisierbare Benutzeroberfläche
Im Rahmen der Überarbeitung der E-Mail Software hat Microsoft die gewohnte Ribbon Oberfläche aus der Vorgängerversion grundlegend überarbeitet und entschlackt. Nutzer können in der aktuellen Version dementsprechend zwischen der traditionellen Oberfläche und einer auf eine Menüleiste reduzierten Oberfläche wählen. Überdies ist es Nutzern von Microsoft Outlook 2019 nun möglich, sowohl die Bedienelemente des Menüstreifens am oberen Bildschirmrand als auch die Elemente auf der neuen Navigationsleiste am linken Bildschirmrand nach Belieben anzupassen.

Mehr Sicherheit gegen Malware und Phishing-Mails
Auch beim Thema Sicherheit hat sich einiges getan, besticht die aktuelle Outlook-Version doch vor allem durch den neuen Safe-Link-Service. Während eingebettete Links nun mit einer deutlich besseren Vorschau versehen sind, sorgt im Hintergrund ein Echtzeit-Scanner dafür, dass Malware- und Phishing-Links zuverlässig herausgefiltert werden.

PlattformWindows 10
ProzessorProzessor mit mindestens 1 GHz, 32 Bit (x86) oder 64 Bit (x64) – deutlich schneller empfohlen
Arbeitsspeichermindestens 2 GB RAM 32 Bit / 64 Bit), 4 GB RAM empfohlen (32 Bit / 64 Bit)
GrafikkarteDirectX 9-Grafikkarte (Minimum) mit WDDM 1.0 Treiber, DirectX 10-Grafikkarte (Optimum)
Soundkartek.A.
FestplatteMindestens 16 GB Festplattenspeicher auf dem Installationslaufwerk (32 Bit), 20 GB Festplattenspeicher (64 Bit)
Bildschirm800 x 600 Pixel (Minimum)

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Ein Softwarehersteller kann sich dem Weiterverkauf seiner gebrauchten Lizenzen, die die Nutzung seiner aus dem Internet heruntergeladenen Programme ermöglichen, nicht widersetzen.

Aus der Pressemitteilung Nr. 94/12 zum Urteil in der Rechtssache C-128/11 des Gerichtshof der Europäischen Union (EuGH):

{...} Der Handel mit gebrauchter Computersoftware wurde vom obersten rechtssprechenden Organ der EU, dem Europäischen Gerichtshof (EuGH), als rechtsmäßig erklärt. Somit herrscht nun endgültige Klarheit über den <Gebrauchthandel mit Software, unbedeutend ob es sich um online übertragene oder auf physischen Datenträgern ausgelieferte Software handelt. {...}

Am 17.07.2013 wurde diese Grundsatzentscheidung des EuGH durch den BGH vollumfänglich bestätigt. Das Aufsplitten von Volumenlizenzen unterliegt ebenfalls den Beschlüssen des EuGH.

Dass der Erschöpfungsgrundsatz bei jedem erstmaligen Verkauf einer Software gilt, wurde durch die 13 Richter der obersten Kammer bestätigt. Darüber hinaus wurde verfügt, dass Zweiterwerber von online übertragenen Lizenzen die Software direkt beim Hersteller erneut herunterladen dürfen

Außerdem erstreckt sich die Erschöpfung des Verbreitungsrechts auf die Programmkopie in der \"vom Urheberrechtsinhaber verbesserten und aktualisierten Fassung\", so der EuGH. Damit wurde nicht nur der Schlussantrag des EuGH-Generalanwalts vom 24. April 2012 vollständig bestätigt, sondern sogar noch erweitert.

Dieses Urteil des EuGH folgte auf eine Anfrage des BGH, da die Softwarehersteller die gesetzlich nicht eindeutigen Regelungen ausgenutzt haben, um den Handel einzuschränken und die Kunden einzuschüchtern - ungeachtet des Grundsatzes, der den Weiterverkauf von bereits einmal verwendeter Software schon vorher für legal deklarierte.